Herren

Spannend: 5:4‑Sieg der Herren bei Lok

⚽⚪🔵⚽ Ein glück­lich­es Ende fand die Par­tie in der Quali-Runde zum Stadt­pokal für unsere Her­ren. Mit einem 5:4‑Sieg erre­icht­en unser Jungs gegen die Loko­mo­tive 🚂 die näch­ste Runde. 🥳

Im Vor­feld gab es eini­gen Stress für den Coach 🥵, denn die Teil­nehmerliste füllte sich nur phleg­ma­tisch und am Ende lan­de­ten einige Spiel­er in der Auf­stel­lung, welche eigentlich wegen Ver­let­zung / Ter­mi­nen abgemeldet waren oder welche man nach der lagen Zeit kaum wieder­erkan­nt hat, weil die Jungs in der Zwis­chen­zeit so groß gewor­den waren 😜.

Aber let­zlich standen dann tat­säch­lich 11 Spiel­er auf dem Feld und saßen sog­ar 2,5 Spiel­er auf der Bank, so dass man antreten kon­nte 👏. Nach zwei Minuten wären einige mit Sicher­heit am lieb­sten wieder vom Platz gegan­gen, denn da hat­ten die Gast­ge­ber schon die Führung erzielt 🙈. Das ging dann doch etwas zu schnell. Die Büh­lauer blieben aber auf dem heili­gen Kun­strasen und holten durch Ham­mer in der 12. Minute den Rück­stand wieder auf 🔨. Der Schreiber­ling dieser Zeilen war da noch auf dem Weg 🚌 und der gesamte Büh­lauer Fan­block ⚪🔵👬👬🏻👨‍👨‍👧👨‍👨‍👦 kon­nte nicht bericht­en, wie es zum Tor gekom­men war 😴. Jeden­falls war die Freude nur kurz, da die Jungs wohl wenige Minuten später ein dap­pertes Tor gefan­gen haben 🥴. Das Pfeifen der Lok 🚂 war dann auch das Erste, was ich real mit­bekom­men habe. Jeden­falls kon­nte man einen gril­li­gen Coach 😡 und eine hip­pelige Ersatzbank vorfind­en. Warum das so war, war dann auch leicht erkennbar, denn immer wieder wurde das Spiel von unseren Jungs hin­ten aus­ge­bremst und es gab kaum Zug nach vorn.

In der Hal­bzeit bekam das Team den Kopf gewaschen 💦 und die zweite Hälfte wurde auch ansehlich­er. Vor allem Müller brachte ver­mehrt unseren Geg­n­er in Schwierigkeit­en. Trotz allem hat­te Lok zwei ganz enge Sit­u­a­tio­nen, als der Ball jew­eils am Tor­winkel und am Pfos­ten anschlug. Vorgenommene Ein­wech­slun­gen macht­en sich aber langsam bezahlt und Büh­lau kam in Schwung. So erzielte Pfützen­reuter den frenetisch 👏👏 vom Fan­block gefeierten Aus­gle­ich, als der Ball nach einem Heber über den Goali gefühlte 38 Sekun­den in der Luft war, sich dann an den Pfos­ten kuschelte bis er endlich entsch­ied über die Lin­ie zu hop­peln: 2:2 🥅.

Die Lok ver­suchte den Patzer wieder zu kor­rigieren und hat­te auch eine first-class-chance, als der Büh­lauer Keep­er Lux im Strafraum eine Not­bremse zog und fol­gerichtig dann auch den Platz ver­lassen musste. Was Lok nicht wusste ist, dass nun­mehr unser Elfme­ter­tot Knels im Tor stand, was den Fan­block in rel­a­tiv­er Gelassen­heit die Sit­u­a­tion beobacht­en lies. Und tat­säch­lich machte er seinem Ruf alle Ehre und hielt die Murmel 👍.

Büh­lau nun zu zehnt und mit wenig Inter­esse unter diesen Umstän­den in die Ver­längerung zu gehen, machte noch ein­mal Druck und Richter schaffte durch geschick­tes Beschick­en von Müller einige gefährliche Sit­u­a­tio­nen, aber es sollte nicht sein. Zumin­d­est wur­den dann ab Minute 85 so unge­fähr die Wün­sche des Train­ers umge­set­zt 💪.

Schon völ­lig kaputt blick­te das Rudel also durch das stress­gerötete Auge 👁️nauf die näch­sten 30 Minuten. Die Wech­sel­bank war nun­mehr auch geleert und alle mussten jet­zt durch­hal­ten. Büh­lau behielt den Stil bei und endlich gelang Müller sein Tor (92′) ⚽, indem er den Heim­tor­wart tun­nelte. Fünf Minuten später dann der zulet­zt eingewech­selte Unger zum 2:4 ⚽. Zu dem Zeit­punkt sah es ganz gut aus. Lok schien platt.Der Lok-Train­er kon­nte seine Man­nen aber noch ein­mal motivieren. Sie ver­sucht­en den Anschlusstr­e­f­fer und schafften tat­säch­lich das 3:4. Spiel­er 🥳, Train­er 🥳 und Keep­er 🥳 feierten in Gedanken noch, als schon der alte Abstand wieder­hergestellt war. Da hat­ten wir richtig Glück, dass der Schied­srichter über­haupt bemerkt hat, dass der Ball im Tor lag 💐🥂, den mit der zweit­en Ball­berührung schlen­zte Müller die Pille über den Tor­wart vom Anstosspunkt aus in das Netz 👏🤩🤍💙. Die Büh­lauer Fan­massen wälzten sich vor Freude durch das Sta­dion, aber noch war die Par­tie nicht zu Ende.

In der zweit­en Hal­bzeit der Nach­spielzeit war für uns die Devise den Ball möglichst weit vom Tor weg zu hal­ten wie die Tochter von den Buam. Schön war das nicht mehr, aber zielführend. Es wurde noch ein­mal kri­tisch, als der Haush­err erneut verkürzte, aber es war dann doch zu spät. Freudig erschöpft kon­nten unsere Man­nen den Abp­fiff genießen 😍🤩🥳.

Ein zuschauer­fre­undlich­es Spiel mit stark verbesserungswürdi­gem Vor­spiel ging glück­lich für das Hirschrudel zu Ende. Hof­fen wir, dass sich das Spiel­erange­bot bis zum kom­menden Woch­enende fes­tigt, denn da find­et schon die 1. Haup­trunde statt und mit dem Geg­n­er TSV Reichen­berg-Box­dorf hat man nun nicht ger­ade ein Leicht­gewicht in den Ring gestellt bekom­men:
Son­ntag, 15.08., 15:00 Uhr in Rich­moun­tain-Boxvil­lage

Also: let’s go, Büh­lau, let’s go. ⚪🔵⚽🎯

P.S. auf dem Nach­barplatz schien es für die Crick­et Sec­tion Rug­by Crick­et Dres­den nicht ganz so gut zu laufen, da irgend­wie immer nur die Gäste zu feiern schienen. Kopf hoch! Hof­fen wir, dass die näch­ste Runde bess­er läuft!!

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