B-Jugend / C-Jugend

B‑Jugend punktet in Unterzahl und C‑Jugend erneut mit Maximalergebnis in der Halle

Die C1-Jugend gewann heute das 4. Turnier in Folge. Zu Gast waren die Jungs dies­mal beim Großen­hain­er SV, wiederum ein Turnier für Lan­desklas­sis­ten und “ambi­tion­ierte Kreis­ligis­ten”, wie es in der Auss­chrei­bung stand.
Im ersten Spiel des Turniers mussten die Büh­lauer gle­ich gegen den Gast­ge­ber ran, im Tor mit Ersatz­tor­wart, da der Stammhüter noch bei der B‑Jugend aus­ge­holfen hat. Nach 2 Minuten stand es schon 2:0 für die Junghirsche und die Jungs fin­gen an sich in ihr Gehege zurück zu ziehen. Das war allerd­ings der denkbar falscheste Weg, den die Gast­ge­ber macht­en Druck, über­rumpel­ten unsere Jungs noch mit 3 Toren und bescherten ihnen einen Fehlstart in das Turnier. Daraufhin gab es eine, sagen wir mal “ein­dringliche” Ansprache der Train­er in der Kabine, welche auch fruchtete. Die weit­eren Grup­pen­spiele gegen die Rand­pots­damer aus Licht­en­felde und die Berlin­er aus Lübars kon­nten gewon­nen werden.Insgesamt war es ein ziem­lich kör­per­be­tontes Turnier, bei dem unsere Jungs aber gut gegen hal­ten kon­nten. Im Halb­fi­nale hat­ten die Büh­lauer keine Prob­leme gegen die gut spie­len­den, aber sehr jun­gen Bautzen­er, so dass sich im Finale der Kreis schloss und wieder Großen­hain auf der Gegen­seite Auf­stel­lung nahm. Dies­mal waren unsere Jungs aber pfif­figer und set­zten sich mit 3:1 durch. Toni erhielt die Ausze­ich­nung als Bester Torschütze (5 Tore).Natürlich stellte sich für die Lan­desligis­ten auch wieder die Frage nach dem Geheim­nis zum Erfolg. An dieser Stelle sei auf das Train­ing nach Anleitung von “Klap­perzahns Wun­derelf” ver­wiesen (siehe Foto 2).Morgen gibt es noch einen Abstech­er nach Dohna, bevor am Mon­tag der Thüringer Ver­band­sligist JFV 1. FC Süd 012 Eichs­feld in Büh­lau zu Gast sein wird.


Die B‑Jugend absolvierte heute das Nach­hole­spiel auf dem unbe­liebten Hart­platz an der Rennbahn beim Gast­ge­ber Helios. Lei­der kon­nten nur 10 Spiel­er aktiviert wer­den, die aber das Spiel ganz gut im Griff hat­ten. Fast wäre sog­ar ein Sieg raus­ge­sprun­gen, wenn die Gast­ge­ber nicht in der Nach­spielzeit noch den 3:3‑Ausgleich gemacht hät­ten.

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