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Erst kein Glück und dann auch noch Pech - keine Punkte für die Hirsche

26/11/2017

Geplagt von Verletzungssorgen und sonstigen Ausfällen, musste Matthias Olbrich - der heute das Bühlauer Team coachte - auf zahlreiche Stammkräfte wie Bombis, Nürnberger, Süß und die Gebrüder Höhne verzichten. Nichtsdestotrotz stand eine motivierte Truppe auf dem Platz, die zeigen wollte, dass sie die Serie der letzten Spiele weiter fortsetzen kann.

 

So ging es auf dem heimischen Platz im Regen gegen die Sportfreunde Nord auch gleich mächtig zur Sache; es wurde ein schnelles Spiel, welches sich überwiegend im Mittelfeld abspielte. Hervorzuheben ist vor allem das Zweikampfverhalten vom heutigen Kapitäns Knels, der als klassischer „Vorstopper“ vor der Abwehr viele Gegner abräumte und Ball um Ball eroberte. Doch auch die beiden Achter Stein und Walther spulten ein beachtliches Lauf- und Zweikampfpensum ab. Die Hirsche kamen beispielsweise durch Stürmer Sommer zum Abschluss, der versuchte es allerdings ein wenig zu sehr mit brachialer Gewalt, als mit der feinen Klinge. Ansonsten ging Gefahr auf beiden Seiten meistens nur von Standartsituationen aus, bei denen Bühlau stets sein Ungeheuer Fugmann in den gegnerischen Strafraum entsandte. Dennoch waren klare Chancen auf beiden Seiten Mangelware - auch weil die Mannschaften alles reinwarfen; und das blieb bis tief in die zweite Halbzeit so. Zur 75. Minute bekamen die „Sportis“ dann einen glücklichen Elfmeter zugesprochen: Athenstaedt hieß der Bühlauer Unglücksrabe, der einen minimalen Kontakt an der Grundlinie mit dem Angreifer verursachte. Der Gästekapitän schnappte sich die Kugel und donnerte sie halbrechts unter die Latte; keine Chance für Keeper G. Schmidt.

 

Im Anschluss warf Bühlau noch einmal alles nach vorne und operierte vermehrt mit langen Bällen, vor allem, nachdem vorn mit Hammer ein frischer Stürmer gebracht wurde. Kurz vor Schluss drang nach einer schnellen Kombination über Sieber und Stein Hammer in den gegnerischen Strafraum ein, sah den besser postierten Mitspieler und legte zu Klaußnitzer rüber. Der traf den Ball aber leider nicht richtig und verpasste damit die Chance, sich zumindest für eine Woche lang, unsterblich zu schießen. So schlichen die Bühlauer Jungs ein wenig betröppelt vom Platz.

 

Nach ordentlicher Leistung gab es allerdings keinen Grund zur Sorge und dieses Grundgefühl wird man auch mit in die nächste Trainingswoche nehmen. Jetzt gilt es noch zweimal zu punkten, dann kommt auch schon der Weihnachtsmann.

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